DZ Schadstoffsanierung

Als zertifizierter Fachbetrieb für Schadstoffsanierung, Handabbruch und Sanierung sorgt die DZ Schadstoffsanierung für sichere, gesetzeskonforme Lösungen.

Seit über 30 Jahren realisieren wir Projekte im Industrie-, Gewerbe- und Privatbereich – von der Asbestsanierung bis zum Rückbau kontaminierter Bauteile.

Unser Sitz ist Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh – im Einsatz sind wir deutschlandweit.

Modernste Technik, zertifizierte Verfahren (TRGS 519/DGUV) und lückenlose Dokumentation garantieren maximale Sicherheit – für Mensch und Umwelt.

Luftbild Köln-Chorweiler: Hochhaus mit Autokran während der Sanierung
Rückbau einer Schule in Paderborn: Betonfertigteil hängt am Autokran

Asbest · PCB · KMF

Sicher und dokumentiert

Schloss Neuhaus: Arbeitsbühne an der Glasfassade bei der Asbest- und KMF-Sanierung

Unsere Referenzen sprechen für sich – zertifiziert, dokumentiert, verlässlich.

  • 500+ Abgeschlossene Projekte
  • 30+ Jahre Erfahrung
  • 25+ Hochspezialisierte Mitarbeiter

Abbruch – von Hand und mit Betontrenntechnik

Wo kein Bagger hinkommt, brechen wir von Hand ab.

Innenwände, Decken, Schornsteine und Einbauten bauen wir kontrolliert zurück – auch im laufenden Betrieb.

Mit Betontrenntechnik schaffen wir Durchbrüche und Öffnungen in Wand und Decke. Den maschinellen Abbruch ganzer Gebäude bieten wir nicht an.

Handabbruch im Gebäudeinneren mit Schaufel und Schubkarre (Münster)
Mitarbeiter mit Schutzhelm, Warnweste, Schutzbrille und Gehörschutz auf der Baustelle

Karriere & offene Stellen

Höchste Qualität für unsere Kunden braucht ein starkes Team. Wir bieten ein professionelles Arbeitsumfeld, regelmäßige Schulungen und eine faire, transparente Bezahlung – und suchen motivierte Fachkräfte, die langfristig mit uns arbeiten möchten.

Referenzen

Schadstoffverdacht?

Asbest, PCB, KMF oder andere Schadstoffe im Gebäude? Handeln Sie jetzt – bevor aus Verdacht Gefahr wird. Als zertifizierter Fachbetrieb nach TRGS 519 kommen wir zu Ihnen vor Ort, analysieren die Situation und entwickeln eine individuelle Sanierungsstrategie. Schnell, rechtssicher und mit lückenloser Dokumentation.

Schadstoffsanierung

Als Spezialist für Schadstoffsanierung sind wir Ihr Ansprechpartner für die fachgerechte Entsorgung von Asbest und anderen Schadstoffen.

Dabei arbeiten wir stets nach höchsten Qualitätsstandards und unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften.

Unsere Experten verfügen über langjährige Erfahrung in der Asbestsanierung und können Ihnen somit eine schnelle und effiziente Abwicklung Ihrer Projekte garantieren.

Dabei setzen wir auf modernste Technologie und innovative Methoden, um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten.

Mitarbeiter in Schutzanzug mit Vollmaske

FAQ

Häufige Fragen zur Schadstoffsanierung

Woran erkenne ich, dass mein Gebäude Asbest enthält?

Gebäude, die zwischen den 1950er-Jahren und 1993 errichtet oder saniert wurden, sind besonders gefährdet – denn Asbest war bis zu seinem Verbot 1993 ein weit verbreiteter Baustoff. Typische Fundorte sind Wellplatten auf Dächern und Fassaden, Vinylböden und Bodenfliesen, Rohrisolierungen, Nachtspeicherheizungen, Spachtelmassen und Klebstoffe. Auch hinter abgehängten Decken oder unter alten Bodenbelägen lauern häufig asbesthaltige Materialien.

Sicher ist man erst nach einer Laboranalyse – eine Sichtprüfung reicht nicht aus. Wir entnehmen Proben fachgerecht und lassen sie in einem akkreditierten Labor analysieren.

Darf ich asbesthaltige Materialien selbst entfernen?

Nein. Schwach gebundene Asbestprodukte dürfen ausschließlich von nach TRGS 519 zertifizierten Fachbetrieben entfernt werden. Auch das Überdecken oder Überstreichen ist seit 2014 verboten – es hilft nur die fachgerechte Sanierung.

Brauche ich für eine Schadstoffsanierung eine Genehmigung?

Ja – bei asbesthaltigen Materialien schreibt die TRGS 519 eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Behörde vor, bevor die Arbeiten beginnen. Dazu kommen Sicherheitspläne, Abfallnachweise und eine lückenlose Entsorgungsdokumentation. Wer diese Pflichten ignoriert, riskiert empfindliche Bußgelder und haftet persönlich für Folgeschäden.

Wir übernehmen für Sie sämtliche Meldungen, Nachweise und die Kommunikation mit Behörden – von der Anzeige bis zum Abschlussnachweis.

Wie läuft eine Probenahme ab?

Eine Kleinstprobe wird unter Schutzmaßnahmen angefeuchtet, entnommen, luftdicht verpackt und in einem akkreditierten Labor analysiert. Erst der Laborbefund gibt Sicherheit – eine reine Sichtprüfung reicht nicht aus.

Was kostet eine Schadstoffsanierung?

Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: Art und Menge der Schadstoffe, Zugänglichkeit, notwendige Schutzmaßnahmen und Entsorgungsaufwand. Pauschalpreise ohne Vor-Ort-Analyse sind unseriös – wer Ihnen am Telefon einen Festpreis nennt, ohne das Objekt gesehen zu haben, sollte ein Warnsignal sein.

Wir besichtigen Ihr Objekt, führen bei Bedarf eine Laboranalyse durch und erstellen Ihnen dann ein verbindliches Festpreisangebot – transparent, nachvollziehbar, ohne versteckte Positionen.

Wie lange dauert eine typische Schadstoffsanierung?

Das hängt stark von Art, Menge und Lage der Schadstoffe ab. Kleinere Maßnahmen – etwa das Entfernen von Asbestplatten in einem Keller – sind oft in ein bis zwei Tagen abgeschlossen. Größere Projekte wie Fassaden- oder Dachsanierungen können fünf bis zehn Arbeitstage in Anspruch nehmen.

Nach der Erstbesichtigung erhalten Sie von uns einen verbindlichen Zeitplan.

Sanieren Sie auch bei laufendem Betrieb oder in bewohnten Gebäuden?

Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen – Absperrungen, Unterdruckhaltung im Arbeitsbereich, Schutzanzüge und regelmäßige Luftmessungen – können wir so arbeiten, dass nicht betroffene Bereiche des Gebäudes weiter genutzt werden können.

Ob das im konkreten Fall sinnvoll und umsetzbar ist, klären wir bei der Erstbesichtigung.

Was passiert nach der Sanierung?

Nach Abschluss der Arbeiten führen wir eine unabhängige Freigabemessung durch, die belegt, dass alle Grenzwerte eingehalten sind. Erst wenn diese Messung bestanden ist, geben wir das Objekt frei.

Sie erhalten von uns die vollständige Abschlussdokumentation: Entsorgungsnachweise, Messprotokolle, Abnahmebeleg und – falls behördlich erforderlich – die entsprechenden Meldebescheinigungen.

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