Teilentkernung – auch im laufenden Betrieb

Nicht immer muss alles raus. Bei einer Teilentkernung bauen wir einzelne Geschosse, Bereiche oder Gewerke zurück, während der Rest des Gebäudes genutzt wird. Damit der Betrieb weiterläuft, trennen wir den Arbeitsbereich ab und stimmen den Ablauf mit Ihnen ab – zum Beispiel mit Staubschutzwänden und festen Arbeitszeiten.

Beispiele: die Teilsanierung der Welle in Gütersloh während des laufenden Betriebs und der Rückbau des gesamten Dachgeschosses der Klinik Gilead in Bielefeld.

Mitarbeiter mit Schutzhelm demontiert eine Deckenleuchte im Flur
Arbeiten im entkernten Dachgeschoss zwischen freigelegten Holzbalken
Eingerüstetes Mehrfamilienhaus mit Baukran, im obersten Geschoss ist die Fassade geöffnet

Ablauf

So läuft eine Entkernung ab

  1. Besichtigung und Schadstoffprüfung

    Wir sehen uns das Gebäude an und prüfen, ob Asbest, PCB oder alte Mineralwolle verbaut sind – bei Verdacht mit Laborprobe.

  2. Angebot

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot – individuell nach Aufwand und Objekt.

  3. Schadstoffe zuerst

    Belastete Bauteile bauen wir vorab getrennt aus und entsorgen sie gesondert.

  4. Rückbau

    Wände, Verkleidungen, Böden, Türen, Fenster und Haustechnik – je nach Auftrag ganz oder in Teilen.

  5. Trennung und Entsorgung

    Holz, Metall, Mineralik und Reststoffe sortenrein, mit Nachweis.

  6. Übergabe

    Besenrein, bereit für Planung und Ausbau.

FAQ

Häufige Fragen zur Entkernung

Was ist der Unterschied zwischen Komplett- und Teilentkernung?

Bei der Komplettentkernung bauen wir alles bis auf die tragende Struktur zurück. Bei der Teilentkernung nur einzelne Geschosse, Bereiche oder Gewerke – der Rest des Gebäudes bleibt nutzbar.

Ist eine Entkernung im laufenden Betrieb möglich?

Ja, als Teilentkernung. Wir trennen den Arbeitsbereich ab und stimmen den Ablauf mit Ihnen ab, zum Beispiel mit Staubschutzwänden und festen Arbeitszeiten. Ein Beispiel ist die Teilsanierung der Welle in Gütersloh.

Was passiert mit Schadstoffen wie Asbest oder PCB?

Wir prüfen vorher, ob Schadstoffe verbaut sind, und bauen sie vor der eigentlichen Entkernung getrennt aus. Als Fachbetrieb nach TRGS 519 übernehmen wir Asbestsanierung und Schadstoffsanierung selbst – alles aus einer Hand.

Wer entsorgt den Bauschutt?

Wir. Holz, Metall, Mineralik und Reststoffe trennen wir sortenrein und geben sie an zugelassene Anlagen. Sie erhalten die Nachweise.

Was kostet eine Entkernung?

Das hängt von Größe und Umfang, von vorhandenen Schadstoffen und von der Zugänglichkeit ab. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot – individuell nach Aufwand und Objekt.

Wo übernehmen Sie Entkernungen?

Unser Sitz ist Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Im Einsatz sind wir bundesweit, mit Schwerpunkt Ostwestfalen-Lippe – oft in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Detmold.

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