
Mit Schadstofftrennung
Entkernung: Komplett- und Teilentkernung
Bis auf den Rohbau oder nur einzelne Bereiche – Schadstoffe getrennt ausgebaut, Reststoffe sortenrein entsorgt.
Komplettentkernung bis auf den Rohbau
Bei einer Komplettentkernung bleibt nur die tragende Struktur stehen: Wir entfernen nicht tragende Wände, Decken- und Wandverkleidungen, Böden und Estriche, Türen, Fenster und die gesamte Haustechnik. Danach kann neu geplant und ausgebaut werden.
Vor der Entkernung prüfen wir auf Schadstoffe wie Asbest, PCB oder alte Mineralwolle und bauen sie getrennt aus (Schadstoffsanierung). Wert- und Reststoffe trennen wir sortenrein.
Unser Sitz ist Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh, im Einsatz sind wir bundesweit mit Schwerpunkt Ostwestfalen-Lippe – oft in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Detmold.



Teilentkernung – auch im laufenden Betrieb
Nicht immer muss alles raus. Bei einer Teilentkernung bauen wir einzelne Geschosse, Bereiche oder Gewerke zurück, während der Rest des Gebäudes genutzt wird. Damit der Betrieb weiterläuft, trennen wir den Arbeitsbereich ab und stimmen den Ablauf mit Ihnen ab – zum Beispiel mit Staubschutzwänden und festen Arbeitszeiten.
Beispiele: die Teilsanierung der Welle in Gütersloh während des laufenden Betriebs und der Rückbau des gesamten Dachgeschosses der Klinik Gilead in Bielefeld.



Entkernung im privaten Bereich
Auch für Haus- und Wohnungseigentümer entkernen wir – etwa vor einer Kernsanierung des Einfamilienhauses oder vor dem Umbau einer Wohnung. In älteren Häusern prüfen wir dabei auf Asbest in Fliesenklebern, Putzen und Bodenbelägen (Ratgeber: Asbest im Altbau erkennen).
Sie erhalten alles aus einer Hand: Entkernung, Asbestsanierung und Entsorgung. Sprechen Sie uns an.



Ablauf
So läuft eine Entkernung ab
- 01
Besichtigung und Schadstoffprüfung
Wir sehen uns das Gebäude an und prüfen, ob Asbest, PCB oder alte Mineralwolle verbaut sind – bei Verdacht mit Laborprobe.
- 02
Angebot
Sie erhalten ein schriftliches Angebot – individuell nach Aufwand und Objekt.
- 03
Schadstoffe zuerst
Belastete Bauteile bauen wir vorab getrennt aus und entsorgen sie gesondert.
- 04
Rückbau
Wände, Verkleidungen, Böden, Türen, Fenster und Haustechnik – je nach Auftrag ganz oder in Teilen.
- 05
Trennung und Entsorgung
Holz, Metall, Mineralik und Reststoffe sortenrein, mit Nachweis.
- 06
Übergabe
Besenrein, bereit für Planung und Ausbau.
FAQ
Häufige Fragen zur Entkernung
Was ist der Unterschied zwischen Komplett- und Teilentkernung?
Bei der Komplettentkernung bauen wir alles bis auf die tragende Struktur zurück. Bei der Teilentkernung nur einzelne Geschosse, Bereiche oder Gewerke – der Rest des Gebäudes bleibt nutzbar.
Ist eine Entkernung im laufenden Betrieb möglich?
Ja, als Teilentkernung. Wir trennen den Arbeitsbereich ab und stimmen den Ablauf mit Ihnen ab, zum Beispiel mit Staubschutzwänden und festen Arbeitszeiten. Ein Beispiel ist die Teilsanierung der Welle in Gütersloh.
Was passiert mit Schadstoffen wie Asbest oder PCB?
Wir prüfen vorher, ob Schadstoffe verbaut sind, und bauen sie vor der eigentlichen Entkernung getrennt aus. Als Fachbetrieb nach TRGS 519 übernehmen wir Asbestsanierung und Schadstoffsanierung selbst – alles aus einer Hand.
Wer entsorgt den Bauschutt?
Wir. Holz, Metall, Mineralik und Reststoffe trennen wir sortenrein und geben sie an zugelassene Anlagen. Sie erhalten die Nachweise.
Was kostet eine Entkernung?
Das hängt von Größe und Umfang, von vorhandenen Schadstoffen und von der Zugänglichkeit ab. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot – individuell nach Aufwand und Objekt.
Wo übernehmen Sie Entkernungen?
Unser Sitz ist Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Im Einsatz sind wir bundesweit, mit Schwerpunkt Ostwestfalen-Lippe – oft in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Detmold.
Leistungen








